jellyfish2004

in memories


Lieber Besucher,

als erstes geben wir einen technischen Hinweis:
Wie alles auf unserem Planeten müssen sich die Früchte unserer Arbeit, diese Seiten, dem allgmeinen Verfall unterwerfen. Sie können faulen und bitter schmecken.
 
Wovon wir reden? In den Minuten, die Sie hier verbringen, wird viel passieren: 
Die Übertragung stockt, Seiten sind bockig, werden nicht aufgebaut, Effekte sind zäh wie Pech, das Webradio zu laut, zu leise, läuft gar nicht oder dann, wenn es nicht soll! Nicht immer gibt es dafür naturwissenschaftliche Erklärungen.
 
Bedenken Sie:
Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied und das kann durchaus das Glied von Beepworld sein!

Auf den weisen Rat unserer Anwälte hin, bitten wir dies zu beachten:

 

Wir distanzieren uns aufs Schärfste von allem, was wir verlinkt oder selbst geschrieben haben. Wir verdammen Hochmut, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust, sowie Onanie, Kapitalismusverherrlichung, Homöopathie, Hostienschändungen, reaktionäres Liedgut, Aufrufe zu Aderlässen, Ablässe, Schwarze Magie, Anrufungen des Teufels, Sodomie, bildliche Darstellungen des nackten Körpers der Frau oder gar von Kindern, seien sie auch auf Kupferstichen oder Holzschnitten in künstlerischer Absicht gefertigt.

Weiterhin lehnen wir vegetarische Nahrung ab, ebenso Zeitreisen, päpstliche Bullen, Münzfernsprecher, Selbstbefleckung, das Diminutiv und den Bruch der Regeln auf Schachturnieren. Wir strafen Gotteslästerung und Majestätsbeleidigung, wir verachten nutzloses Ding, die Psychoanalyse und das Fernmeldewesen. Wir meiden Pilzberater, Frauenärzte und Hebammen, wir verabscheuen den Geschlechtsakt, weil er das Laken beschmutzt. Wir hassen Schmier- und Tröpfcheninfektionen, Pest, Cholera, Aussatz, Tollwut, Ruhr, Wundstarrkrampf und venerische Leiden, doch fürchten sie nicht! Gleichzeitig ächten wir die Ketzerein der modernen Medizin, in der wir die Fratze des Teufels und seiner syphilitischen Kumpanei erblicken.

 

All das beschämt uns, und die solches hier entdecken, denen raten wir: Flieht! Flüchtet! Und vergebt uns. Doch sind auch unser Augen nicht nur auf das Schlechte dieser Zeit gerichtet: auf des Fleisches Bländigkeit, ihren infektiösen Auswurf. Wir achten Ritterlichkeit, verehren Keuschheit, schätzen Virginität, huldigen kniefällig der Tugend in ihrer farbigen Pracht, sind entzückt von der Bücher Weisheit, mögen Gebäck und leckere Speisen, uns erquickt der Sonnenaufgang, wir ergötzen uns am Anblick der Sterne am Firmament, dem Spiel des Windes, an Spaziergängen durch Parks, Felder und Wälder ... und wisset: Wir lieben auch!


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